Am nächsten Tag trafen wir Mandy und Suniti und schauten zu wie in Mysore Luxus produziert wird. Wir schauten Bidimachern beim arbeiten zu, schnüffelten duftendes Sandelöl, bestaunten die bunten Farbpulver auf dem berühmten Devraja Market und schauten beim Weben von kostbaren Seiden und Gold-Saris zu. Zum krönenden Abschluss machten wir eine sehr geführte Tour durch den märchenhaft schönen und unglaublich pompösen Mysore Palace. Danach picknickten wir leckere Erdnüsse im Schlosspark und bestaunten das beeindruckende Lichtspecktakel, das ihr momentan auf unserem Banner sehen könnt. Der ganze romantische Aufenthalt endet mit einem schmackhaften vegetarischen Mahl in Sunitis wunderschöner Wohnung.
Freitag, 26. Dezember 2008
Magisches Mysore
Am nächsten Tag trafen wir Mandy und Suniti und schauten zu wie in Mysore Luxus produziert wird. Wir schauten Bidimachern beim arbeiten zu, schnüffelten duftendes Sandelöl, bestaunten die bunten Farbpulver auf dem berühmten Devraja Market und schauten beim Weben von kostbaren Seiden und Gold-Saris zu. Zum krönenden Abschluss machten wir eine sehr geführte Tour durch den märchenhaft schönen und unglaublich pompösen Mysore Palace. Danach picknickten wir leckere Erdnüsse im Schlosspark und bestaunten das beeindruckende Lichtspecktakel, das ihr momentan auf unserem Banner sehen könnt. Der ganze romantische Aufenthalt endet mit einem schmackhaften vegetarischen Mahl in Sunitis wunderschöner Wohnung.
Donnerstag, 25. Dezember 2008
Newsflash



Christmas Spirit in Bangalore
We arrived in Bangalore on the 22nd of December. Apart from the wonderfull view of the Mysore Palace nothing in this sunny country really created a christmassy feeling. Especially since most of the people we met where either Hindus or Muslims. In Bangalore, however, everything was going to change. Mr Thomas picked us up from the trainstation and took us to his home, where we meet his Christian family. In his flat the preparations for the 25th where in full progress. The crib and its holy inhabitants were unwrapped and put out on the porch, a christmas tree was decorated with lights and stars and the big paperstar above the door was shedding a nice gleam. Around six o clock a bunch of kids suddenly showed up. Not exactly unepected, because Mr Thomas wife and his sons helped transform them into Santa Clauses and one Joseph plus a beautiful little Mary with a baby Jesus. After everyone was dressed up and was equipped with shells or drums, it was time for the carol singing. Some girls stood together in a group and sung a variety of christmas songs. They were accompanied by drums and bells. The music was aprecciated by all the other kids in the room who joined in the show by dancing around and stomping in the middle of the room. The act was concluded by the blessing which was given by two Christian brothers from a nearby seminar. All in all it was a wonderfully noisy little ceremony which was repeated in every flat that opened its doors to the merry carol singers. I guess you can imagine the good spirits we were in when we set off to have a tasty meal at Mr Thomas restaurant.
Schule
In Callicut hatten wir wenig Zeit und da wir in Kochin so viel zu erledigen hatten erreichten wir unsere nächste Reisestation auch erst mitten in der Nacht. Das führte dann dazu, dass wir in einem Hotel mit Klimaanlage und TV unter kommen mussten weil alles andere schon geschlossen hatte. Wir machten das beste aus beidem und genossen einige Weihnachtsspecials auf HBO. Der Fernseher hielt uns trotz ansprechendem Programm nicht davon ab, unsere Bekanntschaft aus Mumbai anzurufen und ihn zu fragen, ob er nicht Zeit hätte uns die Stadt zu zeigen. Er hatte keine Zeit, weil er ein Schulfest hatte, aber er schickte uns einen anderen Bekannten vorbei, den wir auch schon aus Mumbai kannten und lud uns kurzerhand ein sein Schulfest zu besuchen.
Das war vielleicht ein Troubel. Es waren mehr als 1000 Kinder da und ungefähr der Hälfte habe ich die Hand geschüttelt. Alle wollten wissen wer wir waren, woher wir kamen und warum um alles in der Welt wir ihre schule besuchten. Hübsch geschminkte Mädchen bibberten aufgeregt vor ihren Tanzauftritten - sie führten einen traditionellen muslimischen Hochzeitstanz vor. Man verkaufte uns eine, von den Schülern hergestellte Seife und trank mit uns leckeren Paisam – ein Michreis-Getränk. Keralas Schulen arbeiten integrativ, und unser Lehrefreund Girish ist derjenige, der in seiner Schule für die integration der Special Needs Kids verantwortlich ist. Wir trafen auch einiger seiner Schüler, die sich schüchtern vorstellten und bei der ersten Gelegenheit wieder zu ihren Freunden rannten.
Danach wurden wir zum Eis essen am Strand von Callicut eingeladen, trafen die Ehefrau und die Mutter von Girish und hatten ein schmackhaftes Abendessen in seinem typisch keralischen Haus.
Alles in allem bedauerten wir es sehr am nächsten Morgen weiter ziehen zu müssen, da wir das Gefühl hatten, dass wir in Callicut noch einiges hätten sehen können. Aber Mandy erwartete uns in Kannur und wir freuten uns auch auf ein Wiedersehen mit Katja, Ranjith, Juju und den Hunden.
Our stay in Fort Kochin
...is so long ago I need to consult my diary to remember the things we did there...to begin with I should propably mention that Kochin was planned as a stop made out of neccessity. Our loundry needed to be done, some christmas cards needed to be written and some christmas gifts purchased. So thats what we did...we went shopping on M.G. Road in Ernakulam and had terrible arguments with the rikshaw drivers (they charged way too much and were not to be convinced to use their meter.) We also strolled past the Chinese fishing nets and through the small, goat-dominated streets of Fort Kochin while we were looking for the post office. It was on this stroll that we found that the true beauty of Kochin lies with its plentyful artists. So we also went to several exibitions of contemporary Indian art, had a really good ice tea at the Art Cafe. And saw a really professional dance performance which introduced us, very much in the „Lord of Dance“ style, to several traditional dance styles of south India. I liked the Mohiniyattam best, the dance of the seductress. The dancer performed so beautifully. Up to then I have never seen a lullaby danced. It as so graceful and her every movement so expressive. Just by looking at her dance you could almost hear her words. „Body lyrics“ at its best.
Another traditional artform we decided to experience in Kochin was that of the Ayuvedic massage. I loved it! The soothing strokes along every part of your body. every bit of you covered in an exess amount of oil. I finished it off in an ayuvedic steambath...(which reminded me of a picturebook i had as a small girl which showed immages of ancient baths...i am sure the closet like steambath was pictured there...). A., who had strained a muscle in his back carrying his backpack, was not as satisfied as I was because the massage did not really reduce his pain.
After all these artistic delights and after we had successfully turned a sari into some artful cushion covers, we decided it was about time we headed to our next destination.
Mittwoch, 24. Dezember 2008
Froehliche Weihnacht ueberall
Weihnachtstraum, Palmenbaum, Tandooriduft und Ananasschaum.
Froehliche Weihnacht ueberall, glitzert ueberm Fluss der Sonnenstrahl.
Alles Liebe aus Hampi, dort wo uns die Froesche gute Nacht sagen. K. hatte Avocadosalat und Oliven-Auberginen Pasta als Weihnachtsessen, ich ein israelisches Weihnachtsschnitzel mit Humus. Vorgestern waren wir das erste Mal richtig in Weihnachtsstimmung, als wir in Bangalore einige indische Sternsinger gesehen haben. Das war ein Fest...
Happy and merry Christmas to all of you, dearest readers! We are spending this holiday in Hampi, Karnataka, being croaked into sleep by armys of frogs. Here, as in other no-snow regions as humid Houston, we see only palms, no pine trees and instead of the smell of freshly baked cookies, we can smell charcoal of the tandoori oven.
We hope y'all have peaceful holidays and enjoy the gifts Santa sends. And our new banner, showing some of the 96,000 bulbs of the Mysore Palace.





Yeah, new Pics, this time from Mysore. Most important here is for one our great new and reaaaally christmassy banner, and our adventures on the Deveraj Market, the biggest fruit and vegtable and home appliances and spices and color market in this part of the country. Also, we went to a beedi factory, and watched old smokers roll small Indian originals.
Freitag, 12. Dezember 2008
Aufloesung Frage des Tages
danke fuers Mitschaetzen bei der bangles-Frage. Die richtige Antwort lautet 250 Bangles verteilt auf beide Arme. Diese Bangles sind Armreife, normalerweise aus Glas, und jede Inderin, die ein bisschen Geld uebrig hat, schmueckt sich damit. Natuerlich auch alle Touris.
So, damit hat die Person, die ihren Namen als einzige(r) nicht dazugeschrieben hat, gewonnen. War mit 222 Bangles am naechsten dran. Wer macht gerade was mit Saragossa?
In Indien sind Goldgeschmeide und die sonstige Dekoelemente immer beliebt, bei der Hochzeit wird die Braut damit jedoch geradezu ueberschuettet. Zu den Bangles kommen dann noch Halsketten, der golddurchwirkte Hochzeitssari und vieles mehr.
Hochzeitsalben gibt es auch zur genuege, ich versuche ein Bild von einem zu ergattern, vielleicht auch mit behaengter Braut. Die Dame auf dem Bild war wie gesagt auf Hochzeitsreise. Sie hatte auch unglaublich viel Schmuck an sich, und ihre Churidar war mit allem moeglichen Klimbim behaengt, aber kein Vergleich zu ihrer Hochzeit, meinte sie.
Mittwoch, 10. Dezember 2008
Bilderlauf XIII




1. Jeahy! Ich bin auf einem Elefanten geritten... war wie Ponyreiten im Zirkus... wenig spektakulaer...
2. Andy und ich auf einem Dann, der einen riesigen See aufstaut, auf dem wir Boetchen gefahren sind.
Munnar: Hoch hinauf...
Am nächsten Morgen wurde der Haushalt (wie hier scheinbar üblich) um 6 Uhr munter, doch wir schliefen in aller Seelenruhe bis um 8 weiter. Danach bewunderten wir, in Jacken, Schals und Mütze gepackt die wunderschöne Aussicht bei einem Frühstück im Freien und freuten uns darauf die Tee bewachsenen, Sonnen beschienenen Hügel ein ganzes Wochenende lang erkunden zu dürfen. Es folgen ein paar Impressionen: