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Mittwoch, 10. Dezember 2008

Bilderlauf XIII









1. Jeahy! Ich bin auf einem Elefanten geritten... war wie Ponyreiten im Zirkus... wenig spektakulaer...
2. Andy und ich auf einem Dann, der einen riesigen See aufstaut, auf dem wir Boetchen gefahren sind.
3. Die ewig weiten Teeplantagen von Munnar.
4. Auf dem Weg zur Topstation, mit einer Israelin und zwei Hjollaendern. Oben wars so Neblig, dass wir nicht mal 5 Meter weit gucken konnten.

Munnar: Hoch hinauf...

Ab in die Berge dachten wir uns, als wir endlich wieder so fit waren die 7 stündige Boots- und Busreise anzutreten. Wir hatten genug von der stickig heißen Stadtluft Allappeys und freuten uns auf die kühle Stille der Berge. Der Weg nach oben, war steil und der Busfahrer war, wenn nicht aus der Hölle, dann auf dem besten Wege dahin (Er ist nur einmal wutentbrannt auf den Fahrer eines Autos losgegangen, dass die Frechheit besaß, durch die Kurve, in der es schon halb drin steckte auch ganz durch fahren zu wollen. Dabei weiß doch jedes Kind, dass Busse stärker sind und immer zuerst durch alle Kurven fahren dürfen! Eigentlich hätte der Autofahrer wieder rückwärts den Berg hoch gemusst...). Wir kamen dann aber abends um sieben Uhr Heil und ohne große Verluste (den Angstschweiß mal ausgenommen) oben auf dem 1600m Berg an. Sehen konnten wir davon allerdings nichts, es war nämlich dunkel...und der alltägliche, sehr reguläre Stromausfall. Machte aber nix; Gepäck aufgeladen und ab zum, vom LP vorgeschlagenen, Guesthouse.

Das wunderschöne Häuschen lag noch ein bisschen weiter den Berg hinauf und nachdem wir keuchend oben ankamen, muss ich wohl so fertig ausgesehen haben, dass der Gastwirt sich bereit erklärte uns trotz vollem Haus ein Nachtlager in seinem Esszimmer herzurichten und anzubieten. Dankbar nahmen wir das Matrazenlager an und ein und machten uns wieder auf den Weg ins Dorf um etwas in unsere leeren Mägen zu füllen.
Am nächsten Morgen wurde der Haushalt (wie hier scheinbar üblich) um 6 Uhr munter, doch wir schliefen in aller Seelenruhe bis um 8 weiter. Danach bewunderten wir, in Jacken, Schals und Mütze gepackt die wunderschöne Aussicht bei einem Frühstück im Freien und freuten uns darauf die Tee bewachsenen, Sonnen beschienenen Hügel ein ganzes Wochenende lang erkunden zu dürfen. Es folgen ein paar Impressionen: